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<title>Norbert Ommer - Material</title>
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<description>Auszeichnungen / Projekte / Pressestimmen</description>
<language>de-de</language>
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<title>FAZ zum Film WHY WE PLAY</title>
<author>info@norbertommer.com (Norbert Ommer)</author>
<link>https://www.norbertommer.com/de/presse/frankfurter-allgemeine-zeitung-zum-film-why-we-play</link>
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<description><![CDATA[<p><p>Ich bin sehr dankbar, als Klangberater bei dem Musikfilm „Ensemble Modern – Wey we play“, mitgewirkt zu haben. Der Film wird ab Juni 2026 in die Kinos kommen.
Dies war für mich eine außergewöhnliche Arbeit, da Sie meine Profession als Klangregisseur und Sounddesigner noch einmal anders ins Licht gerückt hat. Bei der Nachbearbeitung, bei der Material (Bild und Ton) von über 5 Jahren zusammengeführt wurde, nimmt man eine andere Sichtweise ein, weil man nicht auf ein Konzert im Zeitraum von ein paar Tagen oder Stunden schaut, sondern rückwirkend auf viele Stunden, Tage und Wochen von Sound Designs ganz unterschiedlicher Produktionen. Die Sicht auf das Material wird also eine andere. Ich hoffe Sie finden Zeit, diesen Besonderen Musikfilm im Kino anzusehen.</p>
<p>Anbei finden Sie einen schönen Artikel aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung von Doris Kösterke zum Film.
</p>
<p><a href="/db/dateien/6_20260428-faz-why-we-play.pdf" class="link file" target="_blank">20260428-faz-why-we-play.pdf</a></p></p>
]]></description>
<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 15:12:48 +0100</pubDate>
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<title>Tongyeong Music Festival</title>
<author>info@norbertommer.com (Norbert Ommer)</author>
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<description><![CDATA[<p><p><img src="/db/bilder/376/375_img-0416.jpg" alt="Bild" title="&copy; Norbert Ommer" width="325" height="173" class="textImg"></p>
<p>Ich bin sehr erfreut und dankbar, CITY LIVE von Steve Reich beim International Music Festival Tongyeong (Süd-Korea), mit dem Ensemble Modern aufgeführt zu haben. Das Werk wurde vom Ensemble Modern, mit Steve Reich und mir als Klangregisseur im Jahr 1995 in der Alten Oper Frankfurt uraufgeführt. Hierzu gab es bei ARTE auch eine Dokumentation von Manfred Waffender. Wie wunderbar, das Werk 30 Jahre später wieder aufführen zu dürfen und das an einem so besonderen Ort.</p>
<p><img src="/db/bilder/376/373_gall-hall1-n.jpg" alt="Bild" width="325" height="173" class="textImg"></p>
<p>In einem Konzertsaal, der hell und freundlich konstruiert wurde, eher akustisch reagiert und sich zum Meer hin öffnet. Häufig sind es die Konzertsäle am Wasser, die eine besondere Ausstrahlung haben. Mit kleinen Veränderungen und Übersetzung in die elektronische Aufführungspraxis des Jahres 2026, erklingt das Werk in einem neuen akustischen Licht. Ich freue mich darauf, dieses Werk noch an vielen Orten der Welt aufführen zu können.
</p>
<p><img src="/db/bilder/376/374_img-0411.jpg" alt="Bild" title="&copy; Norbert Ommer" width="325" height="173" class="textImg"></p></p>
]]></description>
<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 12:13:42 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Sounddesign zu Music for 18 Musicians</title>
<author>info@norbertommer.com (Norbert Ommer)</author>
<link>https://www.norbertommer.com/de/projekte/sounddesign-zu-music-for-18-musicians-in-der-koelner-philharmonie</link>
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<description><![CDATA[<p><p>Was war das für eine fantastische Aufführung von Music for 18 Musicians in der Kölner Philharmonie und was für ein schöner Ort, um dieses Werk wieder aufzuführen.</p>
<p>Das Werk Music for 18 Musicians von Steve Reich wird zu einem der wichtigsten Werke der Musik der 2. Hälfte des 20. Jahrhundert’s gezählt. Wurde es bisher als ein Meisterwerk des musikalischen Minimalismus beschrieben, wird es in der neueren Literatur als „postminimalistisch“ vermerkt. Soweit die musikgeschichtliche Einordnung.</p>
<p>Der Aufführungsort gehört für mich zu jenen, die mich bisher am längsten begleitet haben. Ich habe die Konzerte und Aufführungen nicht gezählt, aber es werden einige gewesen sein in den letzten 30 Jahren.</p>
<p>Ja, und es war mir eine ausgesprochene Freude mit Music for 18 Musicians wieder in der Kölner Philharmonie zu sein. Aber was macht es so besonders für mich als Sound Designer an diesem Ort und mit diesem Werk zu arbeiten?</p>
<p>Es ist die Geometrie des Raumes, vereinfacht gesagt, ausgerichtet wie ein Amphitheater. Aber dann doch auch mit vielen akustisch abgesetzten Bereichen - die oberen Publikumsblöcke links und rechts und auch der Zuschauerbereich hinter der Aufführungsfläche. D.h., der Saal erscheint zunächst als sehr akustisch, ist dann aber aufgrund seiner Größe (bis zu 2.000 Zuhörer) doch ein Saal, bei dem man mit einem ausgefeilten Sound Design vieles besser und/oder überhaupt hörbar machen kann.</p>
<p>Und genau das ist das Erfolgsrezept für das Sound Design bei Music for 18 Musicians, ”to show everything and not overperform”. Das bedeutet, das ganze Ensemble war mikrofoniert, einige Instrumente mit bis zu drei Mikrofonen, die aber nicht immer alle zu 0 dB in den Mix eingegangen sind. Interessant ist z.B., wie behandle ich die Bass- Klarinetten, Stimmen und Streichinstrumente? Oder, welche Patterns müssen gezeigt werden, weil sie für das Verständnis des Werkes wichtig sind? Werden diese nur als Einleitung und über wieviel Takte gezeigt?</p>
<p>Hilfreich und/oder unerlässlich ist hier für mich die Literaturkenntnis, das Partitur-Studium und das Gespräch mit den Aufführenden. Und in diesem Fall habe ich das wunderbare, fantastische Glück, einige Konzerte mit dem Komponisten Steve Reich selbst aufgeführt zu haben. Stilprägend war sicher das Konzert in Tokio 2008.</p>
<p>Wichtig ist aber auch, Hörbarkeiten auf der Bühne zu schaffen, d.h. wie hören sich die Musiker untereinander. Da ist die Aufstellung der Musiker/Instrumente entscheidend und nicht zuletzt ein detailliertes Monitoring. Bei dem vor allem gilt: ”Don&#039;t show everything, but show everything that is important at the right time.”</p>
<p>Das Konzert in der Kölner Philharmonie war ein riesiger Erfolg, standing ovations und das direkt nach Abklingen des letzten Klanges.</p>
<p>Ich freue mich sehr auf die nächste Aufführung von Music for 18 Musicans, vielleicht mit Steve Reich persönlich und/oder an einem anderen außergewöhnlichen Ort.</p>
<p><img src="/db/bilder/376/371_img-0157.jpg" alt="Bild" title="&copy; Felix Dreher" width="325" height="173" class="textImg"></p></p>
]]></description>
<pubDate>Fri, 30 Jan 2026 12:45:14 +0100</pubDate>
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<title>Klangregie bei den Salzburger Festspielen</title>
<author>info@norbertommer.com (Norbert Ommer)</author>
<link>https://www.norbertommer.com/de/projekte/klangregie-bei-den-salzburger-festspielen</link>
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<description><![CDATA[<p><p>Ich bin sehr dankbar, ein Teil der Aufführung von KASSANDRA des Komponisten Michael Jarrell, bei den Salzburger Festspielen 2025 gewesen zu sein. Mit Dagmar Manzel als Sprecherin, Bas Wiegers als Dirigent und dem Ensemble Modern. Bei dem Werk KASSANDRA handelt es sich um ein Monodrama für Sprecherin und Instrumentalensemble. Aufführungsort war der Große Saal der Stiftung Mozarteum.</p>
<p><img src="/db/bilder/376/366_3img-9615.jpg" alt="Bild" title="&copy; Norbert Ommer" width="325" height="173" class="textImg"></p>
<p>Obwohl sich die akustischen und räumlichen Bedingungen als eher schwierig darstellten, vor allem in Bezug auf mein Sounddesign, war es mir möglich mit einer minimalistischen elektroakustischen Anordnung, unter Ausnutzung der Geometrie und damit akustischen Form des Raumes, ein maximales Ergebnis zu erreichen. Dies war entscheidend für das Sounddesign. Was die Klangregie anbelangte, war es ein Zusammenspiel mit der Herausstellung der Sprechstimme und ihre Einbettung in den Ensembleklang. Hier war es vor allem auch wichtig, den Ensembleklang mit den elektronischen Klängen gut zu balancieren. Das heißt, die Klänge des Ensembles, der Elektronik und der Stimme waren gleichberechtigt, mit der Bedingung, dass man musikalisch alles hören und den Text immer verstehen sollte! Das hört sich zunächst simpel an, war aber in diesem Kontext überhaupt nicht einfach. Ein weiterer wichtiger Meilenstein der Klangregie bestand allerdings auch darin, mit dem Dirigenten das perfekte Austarieren des Ensembles für den Raum einzustellen, was eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit voraussetzt. Dies sollte natürlich immer ein Markenzeichen einer guten Klangregie sein. Ich kann sagen, dass dies hervorragend gelungen ist.</p>
<p><img src="/db/bilder/376/367_4img-9621.jpg" alt="Bild" title="&copy; Norbert Ommer" width="325" height="173" class="textImg"></p>
<p><strong>Meret Forster, von BR-Klassik schrieb dazu: ”Die große Herausforderung ist hier sicherlich, die Balance zwischen geringfügig verstärkter Sprechstimme und einem Ensemble mit Elektronik immer wieder neu zu finden und an den jeweiligen Konzertort anzupassen. Das ist nicht einfach im Großen Saal des Mozarteums, hat aber sehr gut funktioniert.”</strong></p>
<p><strong><img src="/db/bilder/376/369_1kassandra-2025-c-sf-marco-borrelli-005.jpg" alt="Bild" title="&copy; Marco Borrelli" width="325" height="173" class="textImg"></strong></p></p>
]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Aug 2025 12:41:57 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Sounddesign Wigmore Hall London</title>
<author>info@norbertommer.com (Norbert Ommer)</author>
<link>https://www.norbertommer.com/de/projekte/sounddesign-wigmore-hall-london</link>
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<description><![CDATA[<p><p>Wie schaffe ich in einer weltbekannten akustischen Umgebung eine Konzertsituation, in der ich mit elektronischen und akustischen Klängen zum Genuss der Zuhörer arbeiten kann?</p>
<p>Diese Frage habe ich mir anlässlich meines Konzertes mit dem Ensemble Modern in der Wigmore Hall in London gestellt.</p>
<p><img src="/db/bilder/376/363_wigmorehall-1.jpg" alt="Bild" title="&copy; Norbert Ommer" width="325" height="173" class="textImg"><br></p>
<p>Voraussetzung für dieses sehr erfolgreiche Konzert war sicherlich ein Sounddesign, welches natürlich den Wünschen der Partitur, also der Komponisten folgt, dass sich aber auch um die akustischen Eigenschaften des Raumes bemüht. Hier sind dann z.B. Fragen zu beantworten, wie ich den Zuschauerraum mit Klang erfüllen kann, ohne den Hallraum und die Reflexionsflächen zu stark anzuregen. Man muss sich auch damit auseinandersetzen, wie und wo installiere ich Elektroakustik, ohne die geometrische Struktur des Raumes zu bedrängen oder gar zu verändern.</p>
<p>Daraus folgt dann eine noch sensiblere Klangregie, die dem Klangcharakter des Raumes folgt und seiner Größe entspricht. Um es anders zu beschreiben, gerade in diesen überakustischen Auditorien ist eine sehr feine akustische Handschrift gefragt, die aber alles erzählt und zeigt, was die Komposition verlangt und den Zuhörer umgibt.</p>
<p><img src="/db/bilder/376/365_em-wigmorehall-3.jpg" alt="Bild" title="&copy; Darius Weinberg" width="325" height="173" class="textImg"></p>
<p>All dies ist, wie ich denke, bei dem Konzert in der Wigmore Hall London mit Musik von Bertram Wee, Tansy Davies, Anna Meredith, Anthony Braxton und Alex Paxton hervorragend gelungen. Die Komponisten/innen waren glücklich, das Publikum war begeistert und es hat vor allem sehr viel Freude gemacht.<br>
So viel Freude, dass ich mich schon auf das nächste Konzert in London in der Wigmore Hall freue.</p></p>
]]></description>
<pubDate>Mon, 14 Jul 2025 14:51:34 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Ravenna Festival &amp; Soundscape</title>
<author>info@norbertommer.com (Norbert Ommer)</author>
<link>https://www.norbertommer.com/de/projekte/ravenna-festival-und-soundscape</link>
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<description><![CDATA[<p><p>Ich bin sehr glücklich, dass wir SURROGATE CITIES von Heiner Goebbels beim RAVENNA FESTIVAL aufführen konnten. Die Bilder zeigen das 173 Jahre alte Teatro Alighieri, in dem wir ein D&amp;B Soundscape-System eingebracht haben.</p>
<p><img src="/db/bilder/376/359_410772-teatro-comunale-alighieri.jpg" alt="Bild" width="325" height="173" class="textImg"><br>
SURROGATE CITIES ist eines der weitreichendsten Projekte des deutschen Komponisten und Musiktheater-Innovators Heiner Goebbels. Es beschäftigt sich mit der dynamischen Kraft und der Machtdynamik der modernen Stadt und ist eine Auseinandersetzung mit dem „Betondschungel“ in seiner ganzen Komplexität, ergänzt durch musikalisch-historische „Rückblenden“. Auch literarische Zitate und Textvertonungen sind Bestandteil des Werks, das Texte von Paul Auster, Hugo Hamilton und Heiner Müller enthält.</p>
<p><img src="/db/bilder/376/358_6070441ok.jpg" alt="Bild" title="&copy; Zani-Casadio" width="325" height="173" class="textImg"><br>
SOUNDSCAPE von D&amp;B ist die Systemlösung, um solche Erfahrungen für das Publikum zu erschaffen und es gleichzeitig in elektroakustisch-emulierte Konzertsäle und Räume zu versetzen.</p>
<p><br>
Bisher habe ich SOUNDSCAPE von D&amp;B bei einer Opernproduktion von Brigitta Muntendorf und dem Ensemble Modern mit dem Titel MELENCOLIA eingesetzt. Hier gab es viele bewegte Quellen und ein Multitrack-Zuspielband, welches wir auch in 3-D- Klang im Zuschauerraum gezeigt haben. Siehe auch ein Artikel der Bühnen Technischen Rundschau, Ausgabe 01/2024:</p>
<p><a href="https://www.norbertommer.com/db/dateien/2_btr-01-24-20-23-crecs-festival3.pdf" class="link url">https://www.norbertommer.com/db/dateien/2_btr-01-24-20-23-crecs-festival3.pdf</a><br></p>
<p>Desweiteren habe ich SOUNDSCAPE von D&amp;B bei einer Sound-Installation mit der Musik von Harrison Birtwistle projektiert, EARTH DANCES FOR ORCHESTER. Für die Umsetzung dieser Produktion habe ich den Opus AVantgarde 2024 bekommen.<br>
Siehe auch:<br>
<a href="https://www.norbertommer.com/de/projekte" class="link url">https://www.norbertommer.com/de/projekte</a><br></p>
<p>Bei SURROGATE CITIES in Ravenna aber handelt es sich um einen Orchesteraufbau mit besonderer Anordnung, sowie Solisten, Sampler und Zuspielung mit zum großen Teil festen Positionen - und das in einem 125 Jahre alten, typischen italienischen Theater mit vielen Rängen und Logen in einer ellipsenförmigen Anordnung.</p>
<p><img src="/db/bilder/376/361_zani2268-migliorato-nr.jpg" alt="Bild" title="&copy; Zani-Casadio" width="325" height="173" class="textImg"><br>
Bei der Aufführung beim RAVENNA FESTIVAL mischte ich live bis zu 80 Kanäle, welche dann im SOUNDSCAPE-System bearbeitet werden. Als SOUNDSCAPE-Operator haben mich Massimo Carli und Banu Sahin von BH-Audio in Italien unterstützt. Das Ergebnis war super hervorragend und ich freue mich auf viele weitere Aufführungen mit diesem Immersiv Audio System.</p>
<p><img src="/db/bilder/376/357_6070413ok.jpg" alt="Bild" title="&copy; Zani-Casadio" width="325" height="173" class="textImg"><br>
Auch das VDT-Tonmeister Magazin wird noch ausgiebiger über diese und weitere Produktionen in London, Warschau und Salzburg berichten.</p>
<p><img src="/db/bilder/376/362_screenshot-2025-06-07-202532.jpg" alt="Bild" width="325" height="173" class="textImg"></p></p>
]]></description>
<pubDate>Sun, 15 Jun 2025 10:47:09 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>VDT-Theater-Tonmeistertreffen</title>
<author>info@norbertommer.com (Norbert Ommer)</author>
<link>https://www.norbertommer.com/de/presse/vdt-theatertonmeistertreffen</link>
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<description><![CDATA[<p><p>Heute möchte ich mit Freude auf den Artikel: ”VDT-Theatertonmeistertreffen 2024 in Amsterdam“, im aktuellen VDT Magazin hinweisen.<br>
Das diesjährige VDT-Theatertonmeistertreffen fand am 20. Juni im Muziekgebouw in Amsterdam statt. Nach einigen Jahren der Versuche zu Themen- und Terminfindung sollte es also in diesem Jahr endlich wieder so weit sein! Das VDT-Theater-Team Oleg Surgutschow und Jürgen Hanelt konnten zu einer gemeinsamen Veranstaltung mit mir nach Amsterdam einladen. Das Treffen fand im Rahmen der Aufführungen von MELENCOLIA von Brigitta Muntendorf, mit dem Ensemble Modern beim Holland-Festivals statt, einem großen Festival der internationalen darstellenden Künste. Die Geschäftsführung des Events ließ es sich nicht nehmen, unsere Veranstaltung mit einer herzlichen Begrüßung zu eröffnen. Darüber hinaus konnte ich die Komponistin und das ganze Audio-Team dazu gewinnen, am VDT-Seminar teilzunehmen.<br>
Der Artikel ist online unter nachfolgendem Link zu finden:</p>
<p><a href="https://tonmeister.org/de/magazin/2024/4/vdt-theatertonmeistertreffen-2024-in-amsterdam/" class="link url" target="_blank">https://tonmeister.org/de/magazin/2024/4/vdt-theatertonmeistertreffen-2024-in-amsterdam/<br>
</a>
</p>
<p><img src="/db/bilder/376/356_muziekgebouw-aan-t-ij-avond-erik-van-gurp.jpg" alt="Bild" width="325" height="173" class="textImg"></p></p>
]]></description>
<pubDate>Sun, 03 Nov 2024 15:11:42 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Der kreative Prozess ist intensiver</title>
<author>info@norbertommer.com (Norbert Ommer)</author>
<link>https://www.norbertommer.com/de/presse/der-kreative-prozess-ist-intensiver</link>
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<description><![CDATA[<p><p>Heute freue ich mich ganz besonders über die neue Ausgabe der Bühnen-Technischen-Rundschau, Ausgabe 04/2024. Die BTR ist eine informative Zeitschrift für Veranstaltungstechnik, Ausstattung und Management. Hier findet Ihr ein schönes Interview mit mir und Iris Abel, zur Aufführung von MELENCOLIA in Amsterdam. Das Interview hat den Titel: „Der kreative Prozess ist intensiver“ und ist bezeichnend für dieses Projekt, aber auch für meine Arbeit. Ganz besonders möchte ich auch Ralph Larmann danken, für seine super informativen und ästhetischen Bildern. Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen!<br>
<br>
<br>
<a href="/db/dateien/5_btr-04-24-04-07-foyer-melencolia3.pdf" class="link file" target="_blank">btr-04-24-04-07-foyer-melencolia3.pdf</a><br></p></p>
]]></description>
<pubDate>Fri, 06 Sep 2024 11:27:28 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Interview im Magazin der Bregenzer Festspiele</title>
<author>info@norbertommer.com (Norbert Ommer)</author>
<link>https://www.norbertommer.com/de/presse/interview-im-magazin-der-bregenzer-festspiele</link>
<guid>https://www.norbertommer.com/de/presse/interview-im-magazin-der-bregenzer-festspiele</guid>
<description><![CDATA[<p><p>Zwischen den sehr intensiven Vorproben zu „Unmögliche Verbindung“ von von Ondřej Adámek und Thomas Fiedler im Frankfurt LAB und der Technischen Einrichtung auf der Werkstattbühne in Bregenz, möchte ich Euch auf den schönen und interessanten Artikel/Interview mit mir, im neuen Magazin (Seite 12 bis 15) der Bregenzer Festspiele hinweisen.</p>
<p><a href="https://bibliothek.bregenzerfestspiele.com" class="link url" target="_blank">Festspiel-Bibliothek (bregenzerfestspiele.com)</a><br></p>
<p>Viel Spaß beim Lesen und vielleicht sehen wir uns in Bregenz. Ich würde mich darüber sehr freuen!
</p></p>
]]></description>
<pubDate>Thu, 18 Jul 2024 11:53:45 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Interview mit Norbert Ommer im VPLT-Magazin</title>
<author>info@norbertommer.com (Norbert Ommer)</author>
<link>https://www.norbertommer.com/de/presse/vplt-interview-mit-norbert-ommer</link>
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<description><![CDATA[<p><p>Ich freue mich sehr über den wunderbaren Artikel „Der begehbare Klangkörper“
von Dominik Maaßen (Pressesprecher VPLT) im aktuellen VPLT-Magazin 105.
Das Interview haben wir anlässlich der Preisverleihung des Opus AVantgarde geführt.
Den Artikel und das ganze Heft könnt Ihr unter dem nachfolgenden Link finden:</p>
<p><a href="https://www.yumpu.com/de/document/read/68745695/vplt-magazin-105/32" class="link url" target="_blank">https://www.yumpu.com/de/document/read/68745695/vplt-magazin-105/32</a></p>
<p>Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen!</p></p>
]]></description>
<pubDate>Wed, 10 Jul 2024 16:50:27 +0100</pubDate>
</item>
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